Die neusten Trends der Solartechnik auf der Intersolar Europe

Die Intersolar Europe zeigt die neuesten Trends der Photovoltaik
Die Zukunft des Sonnenstroms auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft

München (ots) – Die technologische Entwicklung der Photovoltaik schreitet täglich weiter voran. Damit wird auch der gewonnene Strom preiswerter und eröffnet neue Perspektiven für die Energieversorgung von morgen. Auch auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe in München spielt die Photovoltaik eine herausragende Rolle. Vom 8. bis zum 10. Juni 2011 präsentieren allein in diesem Bereich rund 2.000 Unternehmen die neuesten Trends und Entwicklungen. Damit nimmt die Photovoltaik in diesem Jahr erneut einen großen Teil der Messe ein. Ca. 300 dieser Unternehmen sind sowohl im Bereich Photovoltaik als auch Solarthermie tätig. Insgesamt präsentieren auf der Intersolar Europe 2.200 internationale Unternehmen auf 165.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Photovoltaik, PV Produktionstechnik und Solarthermie.

Angesichts der ökologischen Herausforderungen, die die Energieversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung mit sich bringt, werden international zahlreiche neue Anreizprogramme für den Ausbau erneuerbarer Energien ins Leben gerufen, wie zuletzt in Indien und China. Gleichzeitig aber sinkt die Einspeisevergütung in Deutschland. Deshalb arbeiten Forschung und Industrie mit Hochdruck an der Erreichung der “Grid Parity” – dem Zeitpunkt an dem elektrische Energie aus Photovoltaikanlagen zum wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden kann.

Höhere Wirkungsgrade für mehr Effizienz

Besonders vielversprechend für die Steigerung der Effizienz von Solarstromanlagen ist die Erhö-hung des Wirkungsgrads der Solarmodule. So ist es Forschern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg erst im Februar gelungen, mit einem Wirkungsgrad von 19,3 Prozent einen neuen Rekordwert für einfach herzustellende großflächige Siliziumsolarzellen aufzustellen, die schon bald den Markt erreichen könnten.

Zur Erhöhung des Wirkungsgrads geht die Forschung unterschiedliche Wege. So können sowohl die Wahl des optimalen Silizium-Materials, als auch neue Produktionsverfahren und -technologien, zur Optimierung beitragen. Dazu gehört beispielsweise auch die Verbesserung des sogenannten Emitters, der die elektrischen Ladungsträger sammelt. Diesen Weg sind auch die Forscher am Fraunhofer ISE gegangen und haben einen Aluminium-dotierten Emitter für ihr Rekord-Modul entwickelt. Aber auch der Einsatz von Nanotechnologie oder neuen Laserbearbeitungsmethoden, beispielsweise für eine optimierte Rückseitenstruktur der Solarzellen, ermöglicht neue hoch effiziente Systeme. Weiterlesen

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Elektroautos eine nachhaltige mobile Zunkunft

Mit der Energiewende kommt auch die Mobilitätswende
Fünf Thesen für die Mobilität der Zukunft

“Dem Elektroauto gehört die Zukunft”,  so verkündete Angela Merkel nach Vorlage des zweiten Berichts der Nationalen Plattform Elektromobilität. Die aktuelle Diskussion um die Marktdurchdringung von Elektroautos gewinnt an Fahrt und inhaltlicher Tiefe. Thomas Bayreuther, Experte für Elektromobilität und Berater des Absolut Future Mobility Fonds, hat fünf Thesen für den Weg in die Zukunft der Elektromobilität aufgestellt:

1. "Der Ölpreis steigt bis Ende 2012 auf 200 US-Dollar pro Barrel."
2. "Trotz Atomausstieg wird der Strompreis nicht steigen."
3. "Elektroautos lösen Speicherproblematik bei alternativen
   Energien: E-Mobile tanken in Zukunft kostenlos."
4. "2020 leasen wir E-Autos bei Stromanbietern."
5. "2020 erreicht der Anteil der E-Autos an den Neuzulassungen
   50 Prozent."

“Mit der Energiewende kommt auch die Mobilitätswende”, so Thomas Bayreuther. “Die Endlichkeit fossiler Energieträger und der Ausstieg aus der Atomkraft werden alternative Energien beflügeln. Mit der Verschiebung zu saubereren und sichereren Energiequellen beschleunigt sich der Wandel vom Verbrennungsmotor zum elektrischen Antrieb.” Die Gründe dafür beschreibt Bayreuther in seinem Buch “Zukunft Elektromobilität”, dass im Sommer im Finanzbuchverlag erscheint. Weiterlesen

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Air Berlin – Umsatz im 3. Quartal auf 715,6 Mio Euro

Air Berlin PLC erzielt im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von EUR 751,6 Mio. – das Nettoergebnis fällt auf EUR -120,6 Mio.

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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3-Monatsbericht/Q1 2011

11.05.2011

Ad hoc-Meldung nach § 15 WpHG

London, 11. Mai 2011 – Der Konzernumsatz der Air Berlin PLC stieg im Quartalsvergleich Q1 2010/Q1 2011 von EUR 690,9 Mio. um 8,8% auf EUR 751,6 Mio. (Q1 2010 pro-forma*: EUR 736,6 Mio.).

Dennoch sorgten die politischen Unruhen in Nordafrika und das kalendarisch bedingte Fehlen des touristisch wichtigen Ostergeschäfts im ersten Quartal für Umsatzeinbußen. Zudem führte der Anstieg des Ölpreises zu erhöhten Belastungen, so dass der betriebliche Aufwand von EUR 793,6 Mio. um 18,6% auf EUR 941,6 Mio. (Q1 2010 pro-forma*: EUR 846,9 Mio.) zugenommen hat.

Aufgrund der Umsatzeinbußen und des Ölpreis bedingten Mehraufwandes ist das EBITDAR von EUR 44,1 Mio. auf EUR -25,7 Mio. im ersten Quartal 2011 zurückgegangen (pro-forma*Q1 2010: EUR 40,2 Mio.). Weiterlesen

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SKODA – in April höchere Absatzzahlen

SKODA konnte auch in April höchere Absatzzahlen verzeichnen

   - Verkäufe wachsen weltweit um knapp 24 Prozent
   - 78.200 verkaufte Fahrzeuge - bester April aller Zeiten
   - Bestes Monatsergebnis in Russland

SKODA hat auch im April weiter zugelegt und setzt seinen Wachstumskurs fort. Mit 78.200 Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe im April 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,7 Prozent (April 2010: 63.200 Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische Automobilhersteller das beste April-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Kumuliert verkaufte SKODA in den erst n vier Monaten des Jahres 295.300 Fahrzeuge (Januar – April 2010: 242.100 Einheiten). Das entspricht einem Plus von 22 Prozent. Einen neuen Monats-Verkaufsrekord verbuchte die Marke im April in Russland.

“Wir sind mit den Verkaufszahlen hoch zufrieden”, erklärte Jürgen Stackmann, SKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing. “Mit dem Wachstum von fast einem Viertel haben wir in den ersten vier Monaten ein Ausrufezeichen gesetzt und sind voll auf Kurs unserer Wachstumsstrategie. Dazu haben nicht nur die Wachstumsregionen beigetragen. Auch auf dem europäischen Markt sind wir so stark wie nie und haben viele neue Kunden gewonnen.” Weiterlesen

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