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	<description>Finanz News</description>
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		<title>Die neusten Trends der Solartechnik auf der Intersolar Europe</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Intersolar Europe zeigt die neuesten Trends der Photovoltaik Die Zukunft des Sonnenstroms auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft München (ots) &#8211; Die technologische Entwicklung der Photovoltaik schreitet täglich weiter voran. Damit wird auch der gewonnene Strom preiswerter und &#8230; <a href="http://www.xtra-finance.de/2011/05/19/die-neusten-trends-der-solartechnik-auf-der-intersolar-europe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Intersolar Europe zeigt die neuesten Trends der Photovoltaik<br />
Die Zukunft des Sonnenstroms auf der weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft</h2>
<p>München (ots) &#8211; Die  technologische Entwicklung der Photovoltaik schreitet täglich weiter  voran. Damit wird auch der gewonnene Strom preiswerter und eröffnet neue  Perspektiven für die Energieversorgung von morgen. Auch auf der  weltweit größten Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe in  München spielt die Photovoltaik eine herausragende Rolle. Vom 8. bis zum  10. Juni 2011 präsentieren allein in diesem Bereich rund 2.000  Unternehmen die neuesten Trends und Entwicklungen. Damit nimmt die  Photovoltaik in diesem Jahr erneut einen großen Teil der Messe ein. Ca.  300 dieser Unternehmen sind sowohl im Bereich Photovoltaik als auch  Solarthermie tätig. Insgesamt präsentieren auf der Intersolar Europe  2.200 internationale Unternehmen auf 165.000 Quadratmetern  Ausstellungsfläche ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen  Photovoltaik, PV Produktionstechnik und Solarthermie.</p>
<p>Angesichts  der ökologischen Herausforderungen, die die Energieversorgung einer  wachsenden Weltbevölkerung mit sich bringt, werden international  zahlreiche neue Anreizprogramme für den Ausbau erneuerbarer Energien ins  Leben gerufen, wie zuletzt in Indien und China. Gleichzeitig aber sinkt  die Einspeisevergütung in Deutschland. Deshalb arbeiten Forschung und  Industrie mit Hochdruck an der Erreichung der &#8220;Grid Parity&#8221; &#8211; dem  Zeitpunkt an dem elektrische Energie aus Photovoltaikanlagen zum wettbewerbsfähigen Preis angeboten werden kann.</p>
<p>Höhere Wirkungsgrade für mehr Effizienz</p>
<p>Besonders  vielversprechend für die Steigerung der Effizienz von Solarstromanlagen  ist die Erhö-hung des Wirkungsgrads der Solarmodule. So ist es  Forschern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in  Freiburg erst im Februar gelungen, mit einem Wirkungsgrad von 19,3  Prozent einen neuen Rekordwert für einfach herzustellende großflächige  Siliziumsolarzellen aufzustellen, die schon bald den Markt erreichen  könnten.</p>
<p>Zur Erhöhung des Wirkungsgrads geht die Forschung  unterschiedliche Wege. So können sowohl die Wahl des optimalen  Silizium-Materials, als auch neue Produktionsverfahren und  -technologien, zur Optimierung beitragen. Dazu gehört beispielsweise  auch die Verbesserung des sogenannten Emitters, der die elektrischen  Ladungsträger sammelt. Diesen Weg sind auch die Forscher am Fraunhofer  ISE gegangen und haben einen Aluminium-dotierten Emitter für ihr  Rekord-Modul entwickelt. Aber auch der Einsatz von Nanotechnologie oder  neuen Laserbearbeitungsmethoden, beispielsweise für eine optimierte  Rückseitenstruktur der Solarzellen, ermöglicht neue hoch effiziente  Systeme.<span id="more-18"></span></p>
<p>Verbesserte Produktionsanlagen für leistungsstarke  Module Die technologischen Fortschritte der Photovoltaik in den letzten  20 Jahren sind mehr als deutlich: 1989 lag der Wirkungsgrad-Weltrekord  von multikristallinen Silizium-Solarzellen noch bei 14,5 Prozent. Im  Jahr 2004 erreichte er 17,7 Prozent und im Jahr 2011 ist die 20 Prozent  Marke bereits greifbar. Die Entwicklung in diesem Bereich ist in erster  Linie auf verbesserte Produktionsmethoden zurückzuführen. Verbesserte  Silizium-Kristallisationsprozesse in modernen Anlagen können  beispielsweise allein eine Effektivitätssteigerung der Module von 0,4  Prozentpunkten oder mehr bewirken.</p>
<p>Den Neuerungen in der  Produktionstechnik von Photovoltaikzellen und -modulen widmet die  Intersolar Europe deshalb auch 2011 eine eigene Halle. Gemeinsam mit der  SEMI PV Group, dem auf Photovoltaik spezialisierten internationalen  Verband der Anlagen- und Materialhersteller, präsentiert die Intersolar  Europe in Halle A5 der Messe über 200 nationale und internationale  Aussteller der PV Produktionstechnik auf 11.000 Quadratmetern  Aus-stellungsfläche.</p>
<p>Strukturierte Einblicke in einen vielfältigen Markt</p>
<p>Die  genannten Beispiele sind allerdings nur ein kleiner Teil des  technologischen Fortschritts in einer äußerst dynamischen Branche. Neben  den Entwicklungen im Bereich kristalliner Silizium-Solarzellen sehen  sich Anwender heute einer Vielzahl alternativer Systeme gegenüber,  darunter vor allem Dünnschicht-Technologien auf Basis von CIS/CIGS,  Cadmiumtellurid oder dem neuen Kupfer-Zink-Zinnsulfid (CZTS).</p>
<p>Rund  2.000 Aussteller präsentieren ihre neuesten Entwicklungen im Bereich  Photovoltaik- und PV Produktionstechnik auf der Intersolar Europe und  ermöglichen den Besuchern damit einen einmaligen Überblick über die  Entwicklungen der Branche weltweit. Herausragende Innovationen der  Branche beleuchtet auch das Rahmenprogramm der Messe und gibt damit den  Besuchern eine zusätzliche Orientierung in der Vielfalt des  Messegeschehens: Am 8. Juni 2011 wird zum vierten Mal der Intersolar  AWARD verliehen. Er würdigt Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen  in den Bereichen &#8220;Photovoltaik&#8221; und &#8220;Solarthermie&#8221; sowie der Kategorie  &#8220;PV Produktionstechnik&#8221;. Wer sich über aktuelle Trends und neue Produkte  informieren will, erhält einen Überblick auf der Neuheitenbörse der  Intersolar Europe. Dort stellen die Aussteller während der gesamten  Messe in jeweils fünfzehnminütigen Vorträgen ihre Neuheiten vor.</p>
<p>Innovationen in der Anwendung</p>
<p>Aber  nicht nur die Technologien selbst stehen im Fokus der Intersolar  Europe, sondern auch innovative Anwendungen und Systemlösungen,  beispielsweise in der Erschließung neuer Flächen für  Photovoltaikanlagen. Derzeit rücken alternative Flächen für Photovoltaikanlagen in das Zentrum der Aufmerksamkeit, wie beispielsweise überdachte Carports.</p>
<p>Solar-Carports sind dabei auch deshalb eine interessante Alternative  zu bisherigen Flächen, weil sie keine zusätzliche Versiegelung der  Böden verursachen und großes Potential bieten: Schon jetzt leistet die  größte Anlage dieser Art in Italien insgesamt 6 Megawatt Leistung und  die Kosten liegen nur wenig über den für Freilandanlagen. Darüber hinaus  entwickelt die Industrie derzeit vielfach neue Konzepte, um den mit  Carports erzeugten Strom in Zukunft direkt oder indirekt für die  geparkten Elektrofahrzeuge nutzen zu können. Die Zukunft der  Photovoltaik beleuchtet auf der Intersolar Europe unter anderem auch die  Sonderschau &#8220;PV ENERGY WORLD&#8221; in Halle B5, Stand B5.130. Die  Sonderschau stellt den Energiemix der Zukunft in Deutschland. In vier  Themenclustern &#8220;Smart Grid&#8221;, &#8220;Smart Building and E-Mobility&#8221;, &#8220;Smart PV  Cities&#8221; sowie &#8220;Smart PV Technology &amp; Economy&#8221; wird  gezeigt, wie in  Zukunft ein hoher Anteil von Sonnenstrom am deutschen Stromverbrauch  realisiert werden kann.</p>
<p>Die Internationale Solarbranche zu Gast in München</p>
<p>Vom  8. bis zum 10. Juni 2011 trifft sich die internationale Solarbranche  zur Intersolar Europe auf der Neuen Messe München. Auf 165.000  Quadratmetern präsentiert die weltweit größte Fachmesse der  Solarwirtschaft in 15 Messehallen und einem Freigelände 2.200  internationale Aussteller. Mehr als 75.000 Besucher aus aller Welt  werden erwartet um sich über die neusten Produkte und Dienstleistungen  in den Bereichen Photovoltaik, PV Produktionstechnik und Solarthermie zu  informieren.</p>
<p>Die Intersolar Europe 2011 findet vom 8. bis 10. Juni auf der Neuen Messe München statt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Intersolar Europe finden Sie im Internet unter <a href="http://www.intersolar.de/">www.intersolar.de</a></p>
<p>Die Träger der Intersolar Europe</p>
<p>Träger  der Intersolar Europe sind die führenden Industrieverbände der  Solarbranche: der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) e.V. als  Exklusivpartner, sowie die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS)  e.V., die European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF), die  International Solar Energy Society (ISES) und die SEMI PV Group. Mit  Unterstützung der European Photovoltaic Industry Association (EPIA).</p>
<p>Über die Intersolar</p>
<p>Die  Intersolar ist mit über 3.000 Ausstellern und mehr als 100.000  Besuchern auf drei Kontinenten die welt¬weite Leitmesse für die gesamte  Solarwirtschaft. Die Intersolar Europe findet jährlich auf der Neuen  Messe München statt. Sie ist die weltweit größte Fachmesse der  Solarwirtschaft und blickt auf eine zwanzigjährige Geschichte zurück. Im  Jahr 2010 wurden 1.884 internationale Aussteller und mehr als 72.000  Fachbesucher auf der Intersolar Europe begrüßt. Die Intersolar Europe  konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, PV-Produktionstechnik  und Solarthermie und hat sich seit ihrer Gründung bei Herstellern,  Zulieferern, Großhändlern und Dienstleistern als wichtigste  Branchenplattform etabliert. Die begleitende Intersolar Europe  Conference vertieft die Themen der Messe. 2010 diskutierten über 150  Referenten und rund 2.000 Teilnehmer die aktuellen Branchenthemen und  beleuchteten die Hintergründe der technologischen, marktbezogenen und  politischen Entwicklungen.</p>
<p>Neben der Intersolar Europe wurde  bereits 2008 die Intersolar North America in San Francisco ins Leben  gerufen. Im Jahr 2009 folgte die Intersolar India, die seit 2010 in  Mumbai stattfindet. Ab 2011 wird das Portfolio durch die Intersolar  China ergänzt. Veranstalter der Intersolar Europe sind die Solar  Promotion GmbH, Pforzheim und die Freiburg Wirtschaft Touristik und  Messe GmbH &amp; Co. KG. Die Messen in Nordamerika, Indien und China  werden von den internationalen Tochtergesellschaften Solar Promotion  International GmbH, Pforzheim und der Freiburg Management und Marketing  International GmbH (FMMI) veranstaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.presseportal.de/pm/101141/2047067/absolut_asset_managers_ag?search=Alternative%2CEnergie</p>
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		<title>Elektroautos eine nachhaltige mobile Zunkunft</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2011/05/19/elektroautos-eine-nachhaltige-mobile-zunkunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[#elektromobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Energiewende kommt auch die Mobilitätswende Fünf Thesen für die Mobilität der Zukunft &#8220;Dem Elektroauto gehört die Zukunft&#8221;,  so verkündete Angela Merkel nach Vorlage des zweiten Berichts der Nationalen Plattform Elektromobilität. Die aktuelle Diskussion um die Marktdurchdringung von Elektroautos &#8230; <a href="http://www.xtra-finance.de/2011/05/19/elektroautos-eine-nachhaltige-mobile-zunkunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit der Energiewende kommt auch die Mobilitätswende<br />
Fünf Thesen für die Mobilität der Zukunft</h2>
<p>&#8220;Dem  Elektroauto gehört die Zukunft&#8221;,  so verkündete Angela Merkel nach Vorlage  des zweiten Berichts der Nationalen Plattform Elektromobilität. Die  aktuelle Diskussion um die Marktdurchdringung von Elektroautos gewinnt  an Fahrt und inhaltlicher Tiefe. Thomas Bayreuther, Experte für  Elektromobilität und Berater des Absolut Future Mobility Fonds, hat fünf  Thesen für den Weg in die Zukunft der Elektromobilität aufgestellt:</p>
<pre>1. "Der Ölpreis steigt bis Ende 2012 auf 200 US-Dollar pro Barrel."</pre>
<pre>2. "Trotz Atomausstieg wird der Strompreis nicht steigen."</pre>
<pre>3. "Elektroautos lösen Speicherproblematik bei alternativen
   Energien: E-Mobile tanken in Zukunft kostenlos."</pre>
<pre>4. "2020 leasen wir E-Autos bei Stromanbietern."</pre>
<pre>5. "2020 erreicht der Anteil der E-Autos an den Neuzulassungen
   50 Prozent."</pre>
<p>&#8220;Mit der Energiewende kommt auch die  Mobilitätswende&#8221;, so Thomas Bayreuther. &#8220;Die Endlichkeit fossiler  Energieträger und der Ausstieg aus der Atomkraft werden alternative  Energien beflügeln. Mit der Verschiebung zu saubereren und sichereren  Energiequellen beschleunigt sich der Wandel vom Verbrennungsmotor zum  elektrischen Antrieb.&#8221; Die Gründe dafür beschreibt Bayreuther in seinem  Buch &#8220;Zukunft Elektromobilität&#8221;, dass im Sommer im Finanzbuchverlag  erscheint.<span id="more-14"></span></p>
<p>Ölpreis: Geopoltische Spannungen und der wachsende  Energiehunger der Schwellenländer wird den Aufwärtstrend des  Rohölpreises stabil halten. Die Kostenbelastung der Privaten und  Unternehmen wird weiter zunehmen. Individuelle <a title="Topthema:ARD-Themenwoche - Der mobile Mensch" href="http://www.presseportal.de/top/mobiler_mensch">Mobilität</a>,  die auf fossilen Energien beruht, läuft Gefahr zum Luxusgut zu werden.  Selbst wenn der Strom mit fossilen Brennstoffen erzeugt wird, ist das  E-Mobil beim Verbrauch ökonomisch und ökologisch überlegen.</p>
<p>Strompreis:  Entgegen aktueller Erwartungen werden die Kosten für Stromverbrauch  auch künftig in etwa auf dem derzeitigen Niveau bleiben. Eine  Verknappung der Strommenge wird es nicht geben. Schon heute ist  Solarstrom mit 12 Cent/kwh günstiger zu erzeugen, als der derzeit  marktgängige Abnahmepreis um 20 Cent/kwh.</p>
<p>Speicherproblematik:  Strom aus alternativen Quellen kann nicht kongruent zum Strombedarf  produziert werden. Die Speicherung stellt eine der größten  Herausforderungen für die Versorger dar. E-Autos werden als dezentrale  Speichermedien dienen. Strom aus den Batterien geparkter  Elektrofahrzeuge kann dazu dienen Nachfragespitzen zu decken. Der Strom  wird von Stromversorgern kostenlos zur Verfügung gestellt, bzw. die  Autofahrer werden mit einer &#8220;Strom-Flatrate&#8221; unterwegs sein, denn:</p>
<p>Verbraucher  werden Elektroautos von Stromkonzernen erwerben: Je nach Vertrag und  Anbieter werden unterschiedliche Kostenkomponenten (Versicherung,  Wartung, etc.) abgedeckt, so wie wir das heute bereits bei  Mobilfunkverträgen kennen.</p>
<p>50 Prozent der Neuzulassungen: Im Jahr  2020 wird jedes zweite Neufahrzeug in Deutschland über einen Elektro-  bzw. Hybridantrieb verfügen. Der Wettlauf der Automobilhersteller führt  dazu, dass sich Elektroantriebe schneller durchsetzen als aktuell  angenommen wird.</p>
<p>Thomas Bayreuther ist Fondsmanager des weltweit  ersten Fonds, der spezifisch in den Megatrend &#8220;Elektromobilität&#8221;  investiert. Dieser Markt wird sich allein in Deutschland in den nächsten  acht Jahren verfünfzigfachen. Der Absolut Future Mobility Fund (ISIN:  LU0402066392) setzt auf Unternehmen, die sich erfolgreich für den  bevorstehenden Boom positionieren. Dazu gehören Hersteller von Batterien  und Ladetechnik oder Entwickler und Betreiber von Ladeinfrastrukturen.  Die Performance der letzten zwölf Monaten ist 20 %, unter 150 Fonds mit  Fokus auf Umwelttechnologie ist er kontinuierlich auf den ersten drei  Plätzen zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.presseportal.de/pm/101141/2047067/absolut_asset_managers_ag?search=Alternative%2CEnergie</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Air Berlin &#8211; Umsatz im 3. Quartal auf 715,6 Mio Euro</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/air-berlin-umsatz-im-3-quartal-auf-7156-mio-euro/</link>
		<comments>http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/air-berlin-umsatz-im-3-quartal-auf-7156-mio-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 23:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[3 Quartal]]></category>
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		<category><![CDATA[Air Berlin Umsat]]></category>
		<category><![CDATA[Finanz News]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzzahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Air Berlin PLC erzielt im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von EUR 751,6 Mio. &#8211; das Nettoergebnis fällt auf EUR -120,6 Mio. &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den &#8230; <a href="http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/air-berlin-umsatz-im-3-quartal-auf-7156-mio-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Air Berlin PLC erzielt im ersten Quartal 2011 einen Umsatz von EUR 751,6 Mio. &#8211; das Nettoergebnis fällt auf EUR -120,6 Mio.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel<br />
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent<br />
verantwortlich.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>3-Monatsbericht/Q1 2011</p>
<p>11.05.2011</p>
<p>Ad hoc-Meldung nach § 15 WpHG</p>
<p>London, 11. Mai 2011 &#8211; Der Konzernumsatz der Air Berlin PLC stieg im Quartalsvergleich Q1 2010/Q1 2011 von EUR 690,9 Mio. um 8,8% auf EUR 751,6 Mio. (Q1 2010 pro-forma*: EUR 736,6 Mio.).</p>
<p>Dennoch sorgten die politischen Unruhen in Nordafrika und das kalendarisch bedingte Fehlen des touristisch wichtigen Ostergeschäfts im ersten Quartal für Umsatzeinbußen. Zudem führte der Anstieg des Ölpreises zu erhöhten Belastungen, so dass der betriebliche Aufwand von EUR 793,6 Mio. um 18,6% auf EUR 941,6 Mio. (Q1 2010 pro-forma*: EUR 846,9 Mio.) zugenommen hat.</p>
<p>Aufgrund der Umsatzeinbußen und des Ölpreis bedingten Mehraufwandes ist das EBITDAR von EUR 44,1 Mio. auf EUR -25,7 Mio. im ersten Quartal 2011 zurückgegangen (pro-forma*Q1 2010: EUR 40,2 Mio.).<span id="more-10"></span></p>
<p>Das operative Ergebnis (EBIT) fällt von EUR -98,6 Mio. (pro-forma Q1 2010*: EUR 106,5 Mio.) auf EUR -188,3 Mio. Das Finanzergebnis hat sich von EUR -32,9 Mio. (pro-forma Q1 2010*: EUR -33,9 Mio.) auf EUR 14,6 Mio. verbessert.</p>
<p>Das Ergebnis vor Steuern im ersten Quartal 2011 beläuft sich auf EUR -173,7 Mio. nach EUR -128,3 Mio. im Vergleichsquartal 2010 (pro-forma Q1 2010*: EUR -137,1 Mio.). Nach einem Steuerertrag in Höhe von EUR 53,1 Mio. (Vorjahr: EUR 34,7 Mio.) beträgt das Nettoergebnis des ersten Quartals 2011 EUR -120,6 Mio. nach EUR -93,6 Mio. im Vorjahr (pro-forma Q1 2010*: EUR -102,4 Mio.). Das Ergebnis je Aktie bezogen auf die im ersten Quartal 2011 durchschnittlich ausstehenden 85,049 Mio. Stück Aktien (Q1 2010: 85,049 Mio. Aktien) beträgt damit EUR -1,41 nach EUR -1,10 im Vorjahr (unverwässert und verwässert).</p>
<p>Die Bilanzsumme der Air Berlin PLC zum 31.3.2011 beträgt EUR 2.592 Mio. (Vorjahr: EUR 2.550 Mio.), das Eigenkapital EUR 376,7 Mio. (Vorjahr: EUR 538,2 Mio.) und die Nettoverschuldung EUR 531,2 Mio. (Vorjahr: EUR 600,1 Mio.).</p>
<p>Detaillierte Informationen zum Quartalsabschluss sowie den vollständigen Zwischenbericht zum 31. März 2011 veröffentlicht Air Berlin am 18. Mai 2011 ab 7:30h (CEST) im Internet unter ir.airberlin.com</p>
<p>*pro-forma: Konzernabschluss Air Berlin PLC für Q1 2010 zuzüglich der bereinigten Kennziffern für Q1 2010 der NIKI Luftfahrt GmbH, die mit Wirkung vom 1. Juli 2010 im Konzernabschluss der Air Berlin PLC konsolidiert wurde.</p>
<p>Air Berlin PLC The Hour House 32 High Street Rickmansworth WD3 1ER Hertfordshire Great Britain ISIN GB00B128C026, WKN AB1000 (Aktie) Frankfurter Wertpapierbörse (Regulierter Markt, Prime Standard) ISIN DE000A0NQ9H6 (Wandelanleihe 2007) Euro MTF Market an der Luxembourg Stock Exchange ISIN DE000A1ALH01 (Wandelanleihe 2009) Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse ISIN DE000AB100A6 (Anleihe 2010) und ISIN DE000AB100B4 (Anleihe 2011) beide jeweils Segment Bondm im Freiverkehr der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse und Main Securities Market der Irish Stock Exchange</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SKODA &#8211; in April höchere Absatzzahlen</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/skoda-in-april-hochere-absatzzahlen/</link>
		<comments>http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/skoda-in-april-hochere-absatzzahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 17:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[April]]></category>
		<category><![CDATA[Oktavia]]></category>
		<category><![CDATA[SKODA]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumskurs]]></category>

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		<description><![CDATA[SKODA konnte auch in April höchere Absatzzahlen verzeichnen - Verkäufe wachsen weltweit um knapp 24 Prozent - 78.200 verkaufte Fahrzeuge - bester April aller Zeiten - Bestes Monatsergebnis in Russland SKODA hat auch im April weiter zugelegt und setzt seinen &#8230; <a href="http://www.xtra-finance.de/2011/05/12/skoda-in-april-hochere-absatzzahlen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>SKODA konnte auch in April höchere Absatzzahlen verzeichnen</h2>
<pre>   - Verkäufe wachsen weltweit um knapp 24 Prozent
   - 78.200 verkaufte Fahrzeuge - bester April aller Zeiten
   - Bestes Monatsergebnis in Russland</pre>
<p>SKODA hat auch im April  weiter zugelegt und setzt seinen Wachstumskurs fort. Mit 78.200  Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe im April 2011  gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,7 Prozent (April 2010: 63.200  Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische Automobilhersteller das  beste April-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Kumuliert verkaufte  SKODA in den erst n vier Monaten des Jahres 295.300 Fahrzeuge (Januar &#8211;  April 2010: 242.100 Einheiten). Das entspricht einem Plus von 22  Prozent. Einen neuen Monats-Verkaufsrekord verbuchte die Marke im April  in Russland.</p>
<p>&#8220;Wir sind mit den Verkaufszahlen hoch zufrieden&#8221;,  erklärte Jürgen Stackmann, SKODA Vorstand für Vertrieb und Marketing.  &#8220;Mit dem Wachstum von fast einem Viertel haben wir in den ersten vier  Monaten ein Ausrufezeichen gesetzt und sind voll auf Kurs unserer  Wachstumsstrategie. Dazu haben nicht nur die Wachstumsregionen  beigetragen. Auch auf dem europäischen Markt sind wir so stark wie nie  und haben viele neue Kunden gewonnen.&#8221;<span id="more-4"></span></p>
<p>Auf dem Heimatmarkt  Tschechien konnte SKODA die Absätze in den ersten vier Monaten 2011 auf  insgesamt gute 19.000 Einheiten erhöhen. Im April verkaufte der  Hersteller in einem rückläufigen Gesamtmarkt 4.900 Fahrzeuge.  Meistgefragte SKODA Modelle waren dabei mit Abstand der Octavia und der  Fabia.</p>
<p>Hohe Zuwächse erzielte die Marke im April in den anderen  Märkten Zentral- und Osteuropas. In Rumänien legten die Verkäufe um 20,9  Prozent, in Polen um 15,6 Prozent und in der Ukraine um 81,5 Prozent  zu.</p>
<p>Auf dem westeuropäischen Markt wuchs SKODA im April um fast  10 Prozent. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Prozent  auf 32.100 Einheiten. Besonders heraus ragten dabei die Auslieferungen  in den Niederlanden mit plus 83,3 Prozent und in Belgien mit plus 26,8  Prozent. In der Schweiz stiegen die Verkäufe um 6,4 Prozent. Auch in den  skandinavischen Ländern war SKODA im April gut unterwegs: in Finnland  verzeichnete die Marke ein Plus von 17,6 Prozent. In Schweden und in  Norwegen betrug der Zuwachs jeweils über 3 Prozent.</p>
<p>Ungebrochen  dynamisch zeigt sich die Situation des tschechischen Herstellers in den  Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. Erneut wuchsen die Verkäufe  deutlich zweistellig. Mit plus 40,5 Prozent und 5.900 verkauften  Fahrzeugen erreichte SKODA in Russland das beste Monat-Verkaufsergebnis  aller Zeiten. Den zweitbesten Monat aller Zeiten erzielte die Marke in  China. Hier stiegen die Auslieferungen im April um 66,2 Prozent auf  20.100 Einheiten (April 2010: 12.100 Fahrzeuge). Meistgefragte Modelle  auf dem chinesischen Markt waren der Octavia (plus 123,3 Prozent) und  der Superb (plus 43,3 Prozent). Auch in Indien wiesen die SKODA  Verkaufszahlen erneut steil nach oben und lagen mit 2.200 Fahrzeugen um  71,7 Prozent über dem Vorjahresmonat. Allein der Fabia legte auf dem  Subkontinent um 160 Prozent zu.</p>
<p>Auch weitere nichteuropäische  Einzelmärkte entwickelten sich im April sehr positiv: dazu zählen  insbesondere die Türkei (plus 64,7 Prozent), Israel (plus 75,9 Prozent)  und Australien (plus 89,2 Prozent).</p>
<pre>   Auslieferungen an Kunden im April 2011 (SKODA Modelle im Vergleich
   zum April 2010):
   Octavia (34.500 Fahrzeuge/plus 37,4 Prozent),
   Fabia (23.100 Fahrzeuge/plus 20,1 Prozent),
   Superb (10.700 Fahrzeuge/plus 26,0 Prozent),
   Yeti (5.800 Fahrzeuge/plus 33,1 Prozent),
   Roomster (2.900 Fahrzeuge/plus 13,6 Prozent). 

http://www.presseportal.de/pm/28249/2042447/skoda_auto_deutschland_gmbh</pre>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 16:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
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