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	<description>Finanz News</description>
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		<title>Kreditvergabe der Banken unter der Lupe &#8211; SCHUFA nicht immer negativ</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsverschlechterung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Kreditwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditvergabe der Banken]]></category>
		<category><![CDATA[SCHUFA]]></category>
		<category><![CDATA[Untersuchung zu Kreditangeboten]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Kreditwirtschaft zur aktuellen &#8220;Finanztest&#8221;-Untersuchung zu Kreditangeboten Berlin (ots) &#8211; Die Deutsche Kreditwirtschaft wird die Ergebnisse von Finanztest &#8211; unabhängig von ihrer Kritik an einzelnen Bewertungsfaktoren der Untersuchung &#8211; zum Anlass nehmen, Banken und Sparkassen nochmals auf die Anwendung der gesetzlichen Vorgaben sowie gemeinsam mit der SCHUFA &#8211; als Vertragspartner der Banken und Sparkassen &#8211;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutsche Kreditwirtschaft zur aktuellen &#8220;Finanztest&#8221;-Untersuchung zu Kreditangeboten</h2>
<p>Berlin (ots) &#8211; Die Deutsche Kreditwirtschaft wird die Ergebnisse von Finanztest &#8211; unabhängig von ihrer Kritik an einzelnen Bewertungsfaktoren der Untersuchung &#8211; zum Anlass nehmen, Banken und Sparkassen nochmals auf die Anwendung der gesetzlichen Vorgaben sowie gemeinsam mit der SCHUFA &#8211; als Vertragspartner der Banken und Sparkassen &#8211; auf die verschiedenen Auskunftsmerkmale und die Folgen einer falschen Merkmalssetzung hinzuweisen.</p>
<p>Der deutsche Gesetzgeber hat im Juni 2010 im Rahmen der Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie unter anderem die Verpflichtung der Banken und Sparkassen zur vorvertraglichen Information geregelt. Die deutsche Kreditwirtschaft hat sämtliche Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie und damit auch die vorvertragliche Informationspflicht in ihre Geschäftsprozesse integriert.</p>
<p>Das Gesetz gibt vor, dass die vorvertraglichen Informationen für Verbraucherkredite rechtzeitig vor Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages auszuhändigen sind. Ein konkreter Zeitpunkt, zu dem die sehr umfangreichen Europäischen Standardinformationen ausgehändigt werden sollen, wird im Gesetz nicht vorgegeben. Der Testbericht zeigt auch, dass die Banken die Anfragen zumindest teilweise als sehr allgemeine Kreditanfrage verstanden haben und nicht als direkte Vorbereitung auf einen Vertragsschluss. Dies erklärt auch etwa die Aushändigung von allgemeinen Informationsbroschüren.<span id="more-74"></span></p>
<p>Allein der Umstand, dass die Aushändigung der Europäischen Standardinformationen für Verbraucherkredite nicht schon im Erstgespräch erfolgt ist, führt somit nicht automatisch zu einem Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben. Die anderslautende Bewertung im Test und die damit verbundenen Abwertungen im Testergebnis sind deshalb fragwürdig.</p>
<p>Allerdings sollte eine Bonitätsprüfung bei der SCHUFA im Zuge einer Kreditanfrage ohne Zweifel nicht zu einer Bonitätsverschlechterung des Kunden führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle</p>
<p>Presseportal.de</p>
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		<title>Wege aus der Kriese &#8211; Nobelpreisträger Yunus kritisiert Sozialstaat</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[- Nobelpreisträger Yunus]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben des Staates]]></category>
		<category><![CDATA[Eurokriese]]></category>
		<category><![CDATA[kritisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Wege aus der Kriese]]></category>
		<category><![CDATA[Yunus kritisiert Sozialstat]]></category>

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		<description><![CDATA[Yunus kritisiert Sozialstat, wird uns der Staat jemals helfen, ist er dazu in der Lage und was sind seine Aufgaben? Der Wirtschaftsprofessor Muhammad Yunus, der 2006 für seinen Einsatz zur Bekämpfung der Armut mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, kritisiert das westliche Modell des Sozialstaats. Staatliche Leistungen könnten zwar Menschen in Notlagen vorübergehend helfen, sagte er]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Yunus kritisiert Sozialstat, wird uns der Staat jemals helfen, ist er dazu in der Lage und was sind seine Aufgaben?</h2>
<p>Der Wirtschaftsprofessor Muhammad Yunus, der 2006 für seinen Einsatz zur Bekämpfung der Armut mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, kritisiert das westliche Modell des Sozialstaats. Staatliche Leistungen könnten zwar Menschen in Notlagen vorübergehend helfen, sagte er in einem Interview des Bonner &#8220;General-Anzeigers&#8221; gestern. Langfristig müssten jedoch auch in den Industriestaaten mehr arme Menschen dazu befähigt werden, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Auch hier sei das von Yunus entwickelte Instrument der Mikrokredite, bei denen kleine Beträge für eine Existenzgründung verliehen werden, umsetzbar. Im Kampf gegen die Armut befürchtet Yunus derzeit Rückschläge durch die Schuldenkrise.</p>
<p>Mehr Aufgaben die der Staat übernimmt beduet auch einen größeren Bedarf an Kapital, dises kann nur über höhere Steuern oder durch Neuverschuldung realisiert werden. So scheint nur Logisch, dass eine Entlastung der Bürger und damit eine Belebung der Wirtschaft und mehr Wohlstand nur duch eine Senkung der Steuern ermöglicht werden kann. Ein Weg zu einer niedrigeren Staatsquote liegt in der Beschenkung der Aufgaben die der Staat übernimmt, Stichwort: Mündiger Bürger, Rechtsstaat und Freiheit -  eben kein Sozialstaat bzw Sozialismus, Systeme die noch nie funktioniert haben, dagen aber immer zur Verarmung und Leid geführt haben! <span id="more-71"></span></p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.presseportal.de/pm/55903/2253732/waz-der-mut-der-verzweiflung-kommentar-von-thomas-wels">http://www.presseportal.de/</a></p>
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		<title>Braunkohle wieder im kommen &#8211; Neue Techniken viel effektiver</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 01:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohlentag 2012]]></category>
		<category><![CDATA[effektiver Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Techniken]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[wertvoller Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Braunkohle wird wertvoller Vielfalt sichert Versorgung Braunkohlentag 2012 Cottbus (ots) &#8211; Die Bedeutung der Braunkohle für die Sicherheit der Stromversorgung nimmt in Deutschland zu. &#8220;Als witterungsunabhängige heimische Energie wird Braunkohle immer wertvoller&#8221;, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV), Dr.-Ing. Johannes Lambertz, anlässlich der Eröffnung des Braunkohlentages 2012 in Cottbus. Zwar sei es unter hohen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Braunkohle wird wertvoller<br />
Vielfalt sichert Versorgung<br />
Braunkohlentag 2012</h2>
<p>Cottbus (ots) &#8211; Die Bedeutung der Braunkohle für die Sicherheit der Stromversorgung nimmt in Deutschland zu. &#8220;Als witterungsunabhängige heimische Energie wird Braunkohle immer wertvoller&#8221;, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV), Dr.-Ing. Johannes Lambertz, anlässlich der Eröffnung des Braunkohlentages 2012 in Cottbus. Zwar sei es unter hohen Anstrengungen möglich, die abgängige Leistung der Kernkraftwerke durch den Ausbau erneuerbarer Energien auszugleichen, die witterungsabhängige Einspeisung von Strom aus den Energiequellen Sonne und Wind könne jedoch nicht den gleichen Grad an Versorgungssicherheit gewährleisten. Damit bleiben die verfügbaren Braunkohlen-, Steinkohlen- und Gaskraftwerke für die Gewährleistung der Stromversorgung in Deutschland unverzichtbar. Verlangt wird dabei ein gesteigertes Maß an Flexibilität, dieser Anforderung können Braunkohlenkraftwerke entsprechen.</p>
<p>Stabilität durch Vielfalt</p>
<p>Der DEBRIV-Vorstandsvorsitzende fasste die energiepolitische Empfehlung auf dem diesjährigen Braunkohlentag in die These: &#8220;Energiewirtschaftliche Stabilität gibt es nur durch Vielfalt&#8221;. Lambertz berichtete, dass die Kälteperiode im Februar des Jahres ein Test für die Sicherheit der Stromversorgung war, der &#8220;nur knapp bestanden wurde.&#8221; Die Bedarfsdeckung und die Aufrechterhaltung der Netzstabilität seien nur möglich gewesen, weil die verfügbaren Kohle- und Kernkraftwerke unter hoher Last liefen und Gas- sowie Pumpspeicherkraftwerke für den Ausgleich der Tagesschwankungen sorgten.</p>
<p>Der DEBRIV-Vorstandsvorsitzende korrigierte zudem die Ansicht, dass zum Ausgleich der schwankenden Stromproduktion aus erneuerbaren Energiequellen nur Gaskraftwerke die notwendigen technischen Voraussetzungen mitbringen. Es werde oft übersehen, dass &#8220;zwischen modernen Braunkohlenkraftwerken und erdgasbetriebenen GuD-Kraftwerken kaum Unterschiede in Bezug auf Regelbereich und Geschwindigkeit der Laständerung bestehen.&#8221;<span id="more-67"></span></p>
<p>Branchenentwicklung zufriedenstellend</p>
<p>Die Braunkohlenindustrie blickt nach den Worten des Verbandsvorsitzenden auf ein gutes Jahr 2011 zurück. Die Akzeptanz in den Regionen sei gut und die Rahmenbedingungen bezeichnete Lambertz &#8220;als angemessen&#8221;. Die Braunkohlenförderung stieg leicht auf 176,5 Millionen Tonnen (Mio. t). Mit 160 Mio. t wurden rund 90 Prozent der Förderung zur Stromerzeugung eingesetzt. Die Bruttostromerzeugung erreichte eine Höhe von 153 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh). Damit lag die Stromerzeugung aus Braunkohle in etwa auf dem Niveau der zurückliegenden 10 Jahre. 2011 stammte erneut jede vierte Kilowattstunde Strom in Deutschland aus Braunkohle. Die Braunkohle war damit der wichtigste Energieträger in der Stromerzeugung und zugleich auch der wichtigste heimische Energieträger insgesamt.</p>
<p>Stärkung der Reviere</p>
<p>Bedeutsam für die längerfristigen Perspektiven von Industriezweig und Energieversorgung sind die laufenden Inbetriebnahmen der Neubaukraftwerke Neurath im Rheinland mit einer Leistung von 2.200 Megawatt (MW) sowie in Boxberg (Sachsen) mit einer Leistung von 675 MW. Im Rheinland wurden parallel zur Inbetriebnahme des neuen Kraftwerks mehrere Altanlagen vom Netz genommen. Die Weiterführung der Tagebaue Welzow-Süd und Nochten in die Anschlussfelder sowie die Entwicklung der Zukunftsfelder sind zur künftigen Versorgung der Braunkohlenkraftwerke in der Lausitz erforderlich. Auch in Mitteldeutschland wird über Anschlussfelder gesprochen, insbesondere im Hinblick auf die stoffliche Verwertung von Braunkohle in der Chemie- und Grundstoffindustrie. Im Rahmen der von Bund und Ländern geförderten Forschungsinitiative konnten auf diesem Feld weitere Fortschritte erzielt werden. Große Bedeutung für das Rheinland hat das Projekt BoAplus, ein effizientes und flexibles Neubauvorhaben.</p>
<p>Zuspruch aus den Ländern</p>
<p>Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, besucht in diesem Jahr nach 2003 zum zweiten Mal einen Braunkohlentag. Der DEBRIV-Vorstandsvorsitzende hob die Beiträge der Landesregierungen von Brandenburg, Sachsen, Sachen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen zur Entwicklung der Braunkohlenindustrie hervor und dankte dem brandenburgischen Ministerpräsidenten stellvertretend für die Unterstützung durch Politik und Verwaltung.</p>
<p>Die mehr als 400 Teilnehmer des diesjährigen Braunkohlentags wurden in Fachbeiträgen über die Entwicklung des Tagebaus Welzow-Süd im Lausitzer Braunkohlenrevier und dem Potenzial der Braunkohle als Rohstoff für die Chemieindustrie informiert. Außerdem wurde über die Arbeit und den Stand der Braunkohlensanierung in den östlichen Bundesländern berichtet.</p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Presseportal.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lage im spanischen Bankensektor nach der Verstaatlichung der Finanzgruppe</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2012/05/11/lage-im-spanischen-bankensektor-nach-der-verstaatlichung-der-finanzgruppe/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 01:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar zur Lage]]></category>
		<category><![CDATA[spanischen Bankensektor]]></category>
		<category><![CDATA[Verstaatlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Explosive Finanzbranche, Kommentar zur Lage im spanischen Bankensektor nach der Verstaatlichung der Finanzgruppe Bankia, von Angelika Engler. Frankfurt (ots) &#8211; Spanien gilt schon lange als Wackelkandidat der Eurogruppe &#8211; doch bisher schrammte das krisengeschüttelte Land an einem Zusammenbruch vorbei. Die immensen Schieflagen im Bankensektor könnten diese viertgrößte Volkswirtschaft Europas jetzt aber doch in die Knie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Explosive Finanzbranche, Kommentar zur Lage im spanischen Bankensektor nach der Verstaatlichung der Finanzgruppe Bankia, von Angelika Engler.</h2>
<p>Frankfurt (ots) &#8211; Spanien gilt schon lange als Wackelkandidat der Eurogruppe &#8211; doch bisher schrammte das krisengeschüttelte Land an einem Zusammenbruch vorbei. Die immensen Schieflagen im Bankensektor könnten diese viertgrößte Volkswirtschaft Europas jetzt aber doch in die Knie zwingen. Denn die Finanzbranche ist mit der überstürzt verstaatlichten, viertgrößten Finanzgruppe Bankia noch längst nicht saniert. Mit Ausnahme der beiden Branchenführer Banco Santander und Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) sowie vielleicht noch der gelisteten Sparkassengruppe Caixabank dürfte kein Institut auf Dauer diesem explosiven Mix aus Rezession, steigender Kreditausfallrate, schrumpfenden Geschäftsvolumina und immer höheren Anforderungen an Kapital sowie Risikovorsorge standhalten.</p>
<p>In Bankia steckt der Staat zunächst 4,5 Mrd. Euro. Weitere 5 Mrd. Euro könnten noch hinzukommen, wird befürchtet. Doch die gesamte Branche braucht voraussichtlich bis zu 250 Mrd. Euro, um ihre Altlasten aus dem Immobilienboom realistisch zu bewerten und mit robuster Kapitaldecke sowie ausreichender Risikovorsorge dazustehen. Dabei bereiten nicht nur die Kredite an Immobilienentwickler Kopfzerbrechen. Private Haushalte und Unternehmen häuften insgesamt Kreditschulden von 1,8 Bill. Euro an. Dabei sind die Banken und Sparkassen nicht einmal Spaniens einziges Problem. Die 17 autonomen Regionen mit ihren zu Boomzeiten aufgeblähten Kosten stellen ein weiteres Sorgenkind der neuen konservativen Regierung um Ministerpräsident Mariano Rajoy dar. Erste Regionen wie Valencia bekommen am Markt längst kein Geld mehr. Der Staat müsste auch hier in letzter Instanz einspringen.<span id="more-64"></span></p>
<p>In die Sanierung der Finanzbranche wollte Rajoy mit Rücksicht auf den Steuerzahler und das Staatsdefizit ursprünglich keinen einzigen Euro stecken. Jetzt, wo er sich doch zu Staatshilfen gezwungen sieht und wohl auch eine Bad Bank auf Kosten der Allgemeinheit einrichten muss, ist die große Frage: Wie will Spanien das eigentlich alles bezahlen? Der Riskoaufschlag nähert sich dieser Tage seinem Allzeithoch und treibt die Zinskosten in unbezahlbare Höhen. Internationale Experten sehen das Land schon unter den Fittichen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds. Spaniens Tage scheinen tatsächlich gezählt. Es wäre nur schade für Rajoys Regierung: Im Unterschied zu den sozialistischen Vorgängern bemüht sie sich schließlich ernsthaft um einen Richtungswechsel.</p>
<p>(Börsen-Zeitung, 11.5.2012)</p>
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		<title>Nach Subventionsabbau harte Zeiten für Solarfirmen in Deutschland</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2012/05/11/nach-subventionsabbau-harte-zeiten-fur-solarfirmen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 01:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[harte Zeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Solarfirmen in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben von Solarfirmen]]></category>
		<category><![CDATA[Subventionsabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar zum Sterben von Solarfirmen von Roman Hiendlmaier Regensburg (ots) &#8211; Der Europa-Chef des US-Konzerns First Solar sagte es deutlich: &#8220;Mit dem Auslaufen der Subventionen für die Produktion von Solarmodulen endet auch die Überlebensfähigkeit des Werks in Frankfurt/Oder.&#8221; Unsensibel? Unmoralisch? Mag sein, aber auch nur die Wahrheit, dass in der Wirtschaft auch vor löblichem Engagement]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kommentar zum Sterben von Solarfirmen von Roman Hiendlmaier</h2>
<p>Regensburg (ots) &#8211; Der Europa-Chef des US-Konzerns First Solar sagte es deutlich: &#8220;Mit dem Auslaufen der Subventionen für die Produktion von Solarmodulen endet auch die Überlebensfähigkeit des Werks in Frankfurt/Oder.&#8221; Unsensibel? Unmoralisch? Mag sein, aber auch nur die Wahrheit, dass in der Wirtschaft auch vor löblichem Engagement wie den Erneuerbaren Energien immer die Rendite steht. Wenn Gewinne nur mit Subventionen zu erzielen sind, sind die Aussichten gelinde gesagt düster. Außerdem: Wenn es stimmt, was Insider munkeln, dass in China die internen Produktionskosten pro Kilowattstunde peak (kWp) bei 100 Dollar liegen, wird das Standort-Sterben nicht nur deutsche Werke ereilen. Dass auch China das nur mit Subventionen erreicht &#8211; geschenkt. Deutschlands einzige Chance wären Innovationen, vielleicht sogar von deutschen Hochschulen oder Forschungsinstituten, die heimischen Unternehmen wieder einen Wettbewerbsvorsprung bringen. In der bisherigen Technik wurde dieser verspielt &#8211; auch, weil Subventionen die Notwendigkeit zu Neuheiten verschleierten. Und zwar die Subventionen, deren Abbau nun ihre Schattenseiten zutage bringt.<span id="more-61"></span></p>
<p>Quelle:</p>
<p>www.presseportel.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Inflation zu erwarten wegen steigender Geldmenge in der EU &#8211; Vermögen in Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 01:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[in der EU]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation zu erwarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar zu Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Neue OZ:]]></category>
		<category><![CDATA[steigender Geldmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen in Gefahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue OZ: Kommentar zu Inflation Bundesbank &#160; Angesichts der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands ist es keine Überraschung, wenn die Bundesbank steigende Inflationsraten erwartet. Neu ist aber, dass die Währungshüter einen moderaten Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland für akzeptabel halten. Zählten sie doch bislang zu den schärfsten Gegnern einer laxen Geldpolitik. Mit der Lockerung ihres strikten Kurses]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue OZ: Kommentar zu Inflation<br />
Bundesbank</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angesichts der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands ist es keine Überraschung, wenn die Bundesbank steigende Inflationsraten erwartet. Neu ist aber, dass die Währungshüter einen moderaten Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland für akzeptabel halten. Zählten sie doch bislang zu den schärfsten Gegnern einer laxen Geldpolitik.</p>
<p>Mit der Lockerung ihres strikten Kurses senden die Bundesbanker allerdings ein mutiges Signal aus: Es darf nicht sein, dass Deutschland auf Dauer im Rahmen der Europäischen Währungsunion eine Geldpolitik durchsetzt, die auf Kosten der wirtschaftlich schwächeren Staaten geht. Denn wenn Länder wie Spanien, Griechenland oder Portugal nicht aus ihren Wirtschaftskrisen herauskommen, ist nicht nur die Gemeinschaftswährung in Gefahr. Auch den deutschen Unternehmen würden ihre Absatzmärkte wegbrechen &#8211; am Ende würde es auch der Bundesrepublik wirtschaftliche Verluste bescheren. Eine höhere Inflation in starken Euroländern könnte Krisenstaaten hingegen nutzen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Wirtschaftliche Ungleichgewichte im Währungsraum könnten sich ausgleichen, Europa würde ökonomisch etwas zusammenrücken.</p>
<p>An einer starren Geldpolitik aufgrund historischer Ängste festzuhalten wäre dagegen falsch. Schließlich reden die Währungshüter lediglich von Preissteigerungen zwischen zwei und vier Prozent.</p>
<p><span id="more-58"></span></p>
<p>Quelle:</p>
<p>Presseportal.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klares nein für kreditfinanziertem Euro-Wachstumsprogramm</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2012/05/11/klares-nein-fur-kreditfinanziertem-euro-wachstumsprogramm/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Absage]]></category>
		<category><![CDATA[kreditfinanziertem Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Reformen]]></category>
		<category><![CDATA[Schäuble]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumsprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Schäuble erteilt kreditfinanziertem Euro-Wachstumsprogramm Absage Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat einem kreditfinanzierten Wachstumsprogramm für Europa eine klare Absage erteilt. &#8220;Geld in die Hand zu nehmen, das man nicht hat, ist keine Wachstumspolitik, das ist der falsche Weg. Darauf wird die Bundesregierung in den Verhandlungen über eine Wachstumsstrategie sehr achten&#8221;, sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schäuble erteilt kreditfinanziertem Euro-Wachstumsprogramm Absage</h2>
<p>Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat einem kreditfinanzierten Wachstumsprogramm für Europa eine klare Absage erteilt. &#8220;Geld in die Hand zu nehmen, das man nicht hat, ist keine Wachstumspolitik, das ist der falsche Weg. Darauf wird die Bundesregierung in den Verhandlungen über eine Wachstumsstrategie sehr achten&#8221;, sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden &#8220;Rheinischen Post&#8221; (Freitagsausgabe). &#8220;Private Nachfrage und damit Wachstum stärke ich am besten dadurch, dass ich für Vertrauen der Konsumenten und Investoren in die öffentlichen Finanzen sorge&#8221;, sagte Schäuble. Die Euro-Staaten müssten als Kern einer Wachstumsstrategie ihre Wettbewerbsfähigkeit durch weitere Reformen stärken. &#8220;Spanien ist dabei, seinen Arbeitsmarkt zu flexibilisieren, der neue französische Präsident will den Mittelstand stärken, Italien und Deutschland bekämpfen ihr Übermaß an Bürokratie&#8221;, sagte Schäuble. Der designierte französische Präsident Francois Hollande hatte angekündigt, den Fiskalpakt nachverhandeln zu wollen, um eine Lockerung des Sparkurses in Europa durchzusetzen. Hollande fordert ein nachfragesteigerndes neues Ausgabenprogramm.<span id="more-56"></span></p>
<p>Quelle:</p>
<p>Presseportal.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alternativen aus der Eurokriese mehr Duskussion erwünscht!</title>
		<link>http://www.xtra-finance.de/2012/05/08/alternativen-aus-der-eurokriese-mehr-duskussion-erwunscht/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neues Deutschland: Berlin, Paris und der Fiskalpakt: Wahlen und Mut zum Streit Berlin (ots) &#8211; Ob die Kanzlerin wohl schon dabei ist, die französische Übersetzung von »alternativlos« einzustudieren? Ihr Finanzminister bemüht lieber den lateinischen Spruch: »Pacta sunt servanda.« Er will damit ebenfalls zum Ausdruck bringen, dass es in Sachen Fiskalpakt nichts zu verhandeln gibt. In]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neues Deutschland: Berlin, Paris und der Fiskalpakt: Wahlen und Mut zum Streit</h2>
<p>Berlin (ots) &#8211; Ob die Kanzlerin wohl schon dabei ist, die französische Übersetzung von »alternativlos« einzustudieren? Ihr Finanzminister bemüht lieber den lateinischen Spruch: »Pacta sunt servanda.« Er will damit ebenfalls zum Ausdruck bringen, dass es in Sachen Fiskalpakt nichts zu verhandeln gibt. In krassem Kontrast zu diesem Betonanrühren hat nur wenige Tage nach dem Wahlsieg des Sozialisten François Hollande Betriebsamkeit in Europa eingesetzt. Schon in zwei Wochen soll ein EU-Sondergipfel stattfinden, auf dem das Wörtchen »Wachstum« im Mittelpunkt steht. Die Befürworter der ruinösen Austeritätspolitik, wie sie in den Krisenländern vorexerziert wird und mittels Fiskalpakt auf den Rest der EU ausgeweitet werden soll, suchen die Flucht nach vorn. Für sie besteht die akute Gefahr, dass mit dem Wahlsieg Hollandes in Brüssel und in den Mitgliedsstaaten die vielen Kritiker des noch nicht ratifizierten Vertragswerkes, die sich bislang nicht aufzumucken trauten, aus der Deckung kommen.</p>
<p>Dem will man mit der Aussicht auf ein paar Infrastrukturprojekte entgegenwirken. Ob dies als Köder ausreicht, muss sich zeigen. Die Frage ist, ob der künftige französische Präsident wirklich den Streit mit dem mächtigen östlichen Nachbarn riskiert. Dem Projekt Europa würde es auf jeden Fall gut tun, wenn öffentliche Diskussionen über alternative Konzepte die bisherige Gipfelgeheimdiplomatie ablösen würden. Das bisherige Krisenmanagement führt die EU nur in die Sackgasse &#8211; wirtschaftlich, sozial und politisch.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>www.presseportal.de</p>
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		<title>LBS Hessen-Thüringen Solides Bauspar-Neugeschäft Mehr Darlehen zu verzeichnen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LBS Hessen-Thüringen steigert Betriebsergebnis Solides Bauspar-Neugeschäft Mehr Darlehen ausgereicht Die Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen konnte im Geschäftsjahr 2011 ihr Betriebsergebnis nach Bewertung deutlich steigern. Gegenüber dem Vorjahr verdoppelte es sich auf 13,3 Mio. Euro. &#8220;Ein gestiegener Zinsüberschuss und ein geringerer Verwaltungsaufwand haben zu diesem Ergebnis beigetragen&#8221;, so Peter Marc Stober, Sprecher der Geschäftsleitung der Landesbausparkasse (LBS)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>LBS Hessen-Thüringen steigert Betriebsergebnis<br />
Solides Bauspar-Neugeschäft<br />
Mehr Darlehen ausgereicht</h2>
<p>Die Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen konnte im Geschäftsjahr 2011 ihr Betriebsergebnis nach Bewertung deutlich steigern. Gegenüber dem Vorjahr verdoppelte es sich auf 13,3 Mio. Euro. &#8220;Ein gestiegener Zinsüberschuss und ein geringerer Verwaltungsaufwand haben zu diesem Ergebnis beigetragen&#8221;, so Peter Marc Stober, Sprecher der Geschäftsleitung der Landesbausparkasse (LBS) Hessen-Thüringen. &#8220;Zudem mussten wir keinerlei Wertberichtigungen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise vornehmen.&#8221; Der Zinsüberschuss legte um 6,8 Prozent auf 71,5 Mio. Euro zu. Durch ein konsequentes Kostenmanagement reduzierten sich insbesondere die Sachkosten deutlich um 15,4 Prozent auf 18,7 Mio. Euro.</p>
<p>Starke Zunahme bei Bauspardarlehen</p>
<p>Mit 110.811 Verträgen über eine Bausparsumme in Höhe von 2,7 Mrd. Euro hielt das Institut knapp das hohe Vorjahresniveau im Brutto-Neugeschäft. Sehr erfreulich entwickelte sich die Höhe der bewilligten Bauspardarlehen. Sie stieg um 21,7 Prozent auf 102,5 Mio. Euro. Das Volumen der Vor- und Zwischenfinanzierungen, der Auszahlungen im außerkollektiven Bereich, betrug 91,3 Mio. Euro. Insgesamt wurden &#8211; inklusive Bausparguthaben &#8211; 976,3 Mio. Euro an die Bausparer in Hessen und Thüringen ausgezahlt.</p>
<p>Auf Nachhaltigkeit angelegtes Wachstum</p>
<p>Ausgesprochen positiv verhält sich auch der Anteil des eingelösten Vertragsbestands zum Gesamtbestand. &#8220;Bei 96,2 Prozent der Verträge ist die Abschlussgebühr bereits bezahlt&#8221;, so Stober. &#8220;Die Qualität unseres Geschäfts ist ein wichtiges Element unserer Vertriebssteuerung.&#8221; Die Strategie der LBS Hessen-Thüringen sei auf Nachhaltigkeit angelegt. Forciert wurde im vergangenen Jahr deshalb das Wachstum im finanzierungsorientierten Bauspar-Neugeschäft. 53.700 Verträge gehörten zu den sogenannten Finanzierertarifen, knapp 31.800 zu den Spartarifen. Unter mehr als 36.200 Verträge setzten junge Bausparer bis 25 Jahre ihre Unterschrift.</p>
<p>Erfolgsmodell Wohn-Riester</p>
<p>Die Nachfrage nach Wohn-Riester, der staatlich geförderten Altersvorsorge mit einer selbst genutzten Immobilie, hat weiter zugenommen. 2011 wurden 8.535 Riester-Bausparverträge in Hessen und Thüringen abgeschlossen (2010: 7.714). Die Bausparsumme stieg um 17,9 % auf 302,3 Mio. EUR (2010: 256,5 Mio. EUR). Stober: &#8220;Innerhalb des Sparkassen-Finanzverbunds nahmen Wohn-Riester-Produkte im Jahr 2011 wieder den Spitzenplatz ein. Kein anderes Riester-Produkt wurde von den Kunden so stark nachgefragt.&#8221; Zurückzuführen sei dies auf die enormen Fördervorteile, die sich langsam herumsprächen. &#8220;Laut Finanztest können sich die Vorteile aus der Förderung bis zum Rentenbeginn für eine dreiköpfige Familie auf bis zu 50.000 Euro summieren.&#8221;<span id="more-50"></span></p>
<p>Bausparen als Modernisierungsmotor</p>
<p>&#8220;Bausparen ist ein echter Treiber für die energetische Ertüchtigung des Wohngebäudebestands&#8221;, erklärte Stober. Das zeige auch eine aktuelle Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Laut Studie sind 70 Prozent der Wohneigentümer, die renovieren, Bausparer. Das wundert Stober nicht: &#8220;Für energetische Sanierungsmaßnahmen werden in der Regel 20.000 bis 50.000 Euro fällig, also ein Volumen in der klassischen Größe eines Bausparvertrags.&#8221; Im Modernisierungsmarkt sieht das Institut noch erhebliches Potenzial für künftiges Wachstum. Für Eigentümer mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf bietet es den LBS-Energiekredit. Damit lässt sich die Sanierung von Immobilien günstig und unbürokratisch finanzieren. Stober: &#8220;Die LBS stellt bis zu 30.000 Euro, zum Beispiel für die Laufzeit von achteinhalb Jahren, ohne dingliche Besicherung zur Verfügung.&#8221; Das spare die Kosten für den Grundbucheintrag.</p>
<p>Guter Start ins Bausparjahr 2012</p>
<p>In das laufende Geschäftsjahr ist die LBS Hessen-Thüringen gut gestartet. Im ersten Quartal 2012 schlossen die Bausparer in Hessen und Thüringen 32.448 Verträge (Vorjahresquartal: 32.465) ab. Die Brutto-Bausparsumme legte um 4,8 Prozent auf 785 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 749 Mio. Euro) zu. Im Freistaat stieg das Brutto-Neugeschäft noch deutlicher an. Mit 10.224 Verträgen erzielte das Institut einen Zuwachs um 9,7 Prozent (Vorjahresquartal: 9.317). Das Volumen nahm um 16,1 Prozent auf 201 Mio. Euro zu (Vorjahresquartal: 173 Mio. Euro). Das Brutto-Neugeschäft in Hessen legte bezogen auf das Volumen um 1,4 Prozent zu: Bei einer Bausparsumme von 584 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 576 Mio. Euro) kamen 22.224 Verträge (Vorjahresquartal: 23.148) zur Unterzeichnung.</p>
<p>Wachstum im Finanzierungsgeschäft geplant</p>
<p>Im laufenden Jahr wird die LBS ihr Finanzierungsgeschäft weiter ausbauen. Stober dazu: &#8220;Kernnutzen des Bausparens ist nicht das Sparen, sondern das günstige, zinssichere Darlehen.&#8221; Der Vertrieb von Finanzierertarifen werde bei der LBS Hessen-Thüringen weiter gestärkt, beispielsweise durch eine breit angelegte Marketingkampagne. &#8220;Zudem kommt dieses Jahr die neue Tarifgeneration in die Zuteilung.&#8221; Mit einem niedrigen Sollzins von 1,85 Prozent für das Darlehen stelle es eine attraktive Option dar. Daher sei mit einer weiter steigenden Inanspruchnahme von Bauspardarlehen zu rechnen.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.presseportal.de</p>
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		<title>Zusatzkosten bei einer Neubaufinanzierung vermeiden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finanz Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tips um die Zusatzkosten bei der Neubaufinanzierung vermeiden und damit Geld sparen Hamburg (ots) &#8211; Auch in diesem Jahr werden sich wieder viele Bundesbürger entscheiden, ein Eigenheim zu bauen oder neuerstelltes Wohneigentum zu kaufen &#8211; der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zufolge sogar mehr als 2011. Sie geht davon aus, dass die Zahl der Wohnungsneubauten im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tips um die Zusatzkosten bei der Neubaufinanzierung vermeiden und damit Geld sparen</h2>
<p>Hamburg (ots) &#8211; Auch in diesem Jahr werden sich wieder viele Bundesbürger entscheiden, ein Eigenheim zu bauen oder neuerstelltes Wohneigentum zu kaufen &#8211; der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zufolge sogar mehr als 2011. Sie geht davon aus, dass die Zahl der Wohnungsneubauten im Jahr 2012 auf insgesamt bis zu 180.000 ansteigen wird. Die Prognose für das Vorjahr lautete 156.000 Einheiten. Beim Neubau einer Immobilie sind einige Besonderheiten bezüglich der Finanzierung zu berücksichtigen.</p>
<p>Auf Auszahlungsplan achten</p>
<p>Besonders achten sollten Kreditnehmer auf die Auszahlungsbedingungen. Wer ein Haus neu errichtet, zahlt den Preis für das Grundstück und den Bau entweder nach Fertigstellung und Abnahme oder in mehreren Teilbeträgen. Letzteres ist die übliche Zahlweise. Der Bauherr begleicht meist schnell die erste Rechnung für das Grundstück, anschließend erfolgen die Teilzahlungen an das Bauunternehmen &#8220;nach Baufortschritt&#8221;. &#8220;Die Kreditbeträge müssen also zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen und der Auszahlungsplan der Bank zum Zahlungsplan im Bauvertrag passen&#8221;, sagt Michael Lorenz, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals HypoStar.de(<a href="http://www.hypostar.de">http://www.hypostar.de</a>). &#8220;In beiden Verträgen sollte möglichst die Zahlung nach der Makler- und Bauträgerverordnung vorgesehen sein.&#8221; Erhält der Kreditnehmer den Teilbetrag hingegen nicht rechtzeitig zur nächsten Baurechnung, erhöht eine dann eventuell notwendig werdende Zwischenfinanzierung die Gesamtkosten für das Bauvorhaben.</p>
<p>Zusätzliche Kosten einkalkulieren</p>
<p>Die Praxis, das Darlehen nach und nach für das Bauvorhaben zu verwenden, kann wiederum Zusatzkosten verursachen, die nicht im Effektivzins des Baudarlehens enthalten sind. Dies müssen Bauherren in der Gesamtkalkulation berücksichtigen. Wer den Kredit nicht rechtzeitig vollständig abruft, dem stellt die Bank in der Regel für den noch nicht in Anspruch genommenen Betrag sogenannte Bereitstellungszinsen in Rechnung. Sie betragen häufig 0,25 Prozent pro Monat, bei einer ausstehenden Kreditsumme von 100.000 Euro fallen also 250 Euro im Monat an. Der Zeitraum, nachdem die Zinsen berechnet werden, unterscheidet sich je nach Bank. Manche Anbieter erheben sie bereits nach drei oder vier Monaten, andere erst nach sechs oder zwölf Monaten. Doch damit nicht genug: Für die Auszahlung der Kreditsumme in mehreren Beträgen erheben manche Banken zusätzlich auch noch Teilauszahlungszuschläge. Die Kosten fallen in Form eines Zusatzzinses auf den Sollzinssatz für bereits ausgezahlte Teilbeträge &#8211; bis zur vollständigen Auszahlung &#8211; an.</p>
<p>Mit der Bank verhandeln</p>
<p>Bereitstellungszinsen und Teilauszahlungszuschläge verteuern die Finanzierung. Um verschiedene Darlehen richtig vergleichen zu können, müssen Verbraucher diese Kosten in den Effektivzins einrechnen lassen. &#8220;Angesichts der Konkurrenzsituation auf dem Baufinanzierungsmarkt sollten Kreditnehmer immer versuchen, über diese Ausgaben mit der Bank zu verhandeln,&#8221;, rät Michael Lorenz, &#8220;so können sie eventuell erreichen, dass ihnen eine längere Karenzzeit eingeräumt wird und der Anbieter auf die Teilauszahlungszuschläge verzichtet.&#8221;<span id="more-46"></span></p>
<p>Quelle</p>
<p>www.presseportal.de</p>
<pre>http://www.hypostar.de</pre>
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